onsdag 13 april 2016

Der Anfang...

Heute fing das Seminar "Schwedischer Heavy Metal" (Institut für Skandinavistik, Westfälische Wilhelms-Universität in Münster) an. Nach einer Präsentationsrunde wurden die Grundideen des Seminars vorgestellt:
1) Wir werden das Seminar gemeinsam gestalten.
2) Das Modell für das Seminar ist der Forschungsprozess.
Diese Ideen wurden diskutiert. Wie können eigentlich Forschungsprozesse aussehen, und was könnte es bedeuten, ein Seminar wie ein Forschungsprozess zu gestalten?
Wir beschlossen mit etwas relativ konkretes anzufangen: Jeder Seminarteilnehmer wird ein Phänomen das etwas mit skandinavischem Metal zu tun hat – ein Lied, ein Genre, eine Debatte usw. – mitbringen und präsentieren. Dadurch bekommen wir einen Überblick über den skandinavischen Metal und können anfangen über relevante Fragestellungen nachzudenken.
Schweden und Norwegen sind Heavy
Metal-Grossmächte. Der Vorreiter King
Diamond is aber Däne...
Danach werden wir die bestehende Forschung über (den skandinavischen) Metal besichtigen. Welche Fragestellungen interessieren den Forschern? Welche Theorien und Methoden verwenden sie in der Analyse?
Es wurde observiert dass die Seminarteilnehmer unterschiedliche Studienhintergründe haben und dass ihr Wissen über Metal unterschiedlich ist. Das ist eine Stärke des Seminars, und wir müssen versuchen diese Vielfalt zu nutzen.
Wir diskutierten falls wir nur eine Fragestellung untersuchen sollen, oder falls wir uns mit mehrere Themen beschäftigen können. Dieses musst nicht sofort festgelegt werden. Doch spricht die Vielfalt under den Seminarteilnehmern dafür, dass wir versuchen sollten, eine Vielfalt von Phänomenen aus unterschiedlichen Perspektiven, zu untersuchen.

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