Darüber hinaus bemerkten wir, dass zwischen der Szene des Black Metals und der populistischen Kunst des Gleichen Unterschieden werden muss, da Szenenanhänger dem sehr kritisch gegenüberstehen.
Außerdem thematisierten wir die Legitimation von Strömungen durch die Szene, also das jegliche musikalische Veränderung oder Politisierung durch die Szene legitimiert werden muss. Dafür sahen wir uns das Videobeispiel „That's cool“ an.
Danach schlossen wir das Thema „Black Metal“ ab und widmeten uns den schwedischen „Death Metal“. Um uns dem Phänomen zu nähern, zählten wir erstmal die drei grundlegenden Eigenheiten des Death Metal auf, die da wären: Growlen (oder wie wir sagen: Cookiemonster), Blast beats und die tieferliegenden Töne der Gitarre.
Hiernach stellten wir Veränderungen fest, die in der Gegenbewegung der 1980-ziger Jahre zum amerikanischen Death Metal entstanden. Wegen der Schnelligkeit des amerikanischen Death Metal, war der Stockholmer Death Metal langsamer und ruhiger (Beispiel: Entombed, Album: Left Hadd Path).
Da es zum Stockholmer Death Metal in den 1990-ziger Jahren abermals eine Gegenbewegung (Neue Welle Schweden) gab, erkundeten wir diesen Ableger aus Göteborg. Durch seinen melodischen Ansatz trägt er den Namen „Melodic Death Metal“ (Beispiel: At the Gates, Album: The Red in the Sky is Ours).
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| Das Album "The Red in th Sky is Ours" von der Band At the Gates. |



