Nach drei ereignisreichen und lehrreichen Monaten schloss am 13.07.16 also unser Seminar mit
einem dem Kursthema entsprechenden Kneipenabend ab.
Zu diesem Zweck versammelte sich ein Großteil der Seminarteilnehmer, zahlreiche Lehrkräfte unseres Nordischen Universitäts-Institutes sowie durch Werbung aufmerksam gewordene Interessierte von außerhalb in einer gemütlichen Münsteraner Rock-Kneipe. Obgleich es aufgrund von technischen Problemen und einem darauf folgenden kurzfristigen und improvisierten Raumwechsel zeitweilig zu gemütlich zu werden drohte, war die Stimmung unter allen Gästen ausgelassen und gut.
Nach einem einstimmenden Musik -Intro hat der kursleitende Gastprofessor Magnus Nilsson den Zuhörern anhand dieses Blogs die Seminarthematik, unsere Forschungsschritte und -ergebnisse sowie einige entstandene Diskussionsfragen näher gebracht. Auf dieser allgemeinen Grundlage konnten nun einige Seminarteilnehmer kurze Vorträge mit passender musikalischer und visueller Untermalung zu ausgewählten Bereichen des skandinavischen Metal präsentieren.
So lernten unsere Gäste einiges über Pagan Metal anhand der färöischen Band „Tyr“ (,die sich im Laufe des Seminars als eine der für uns beispielhaftesten entpuppte), über die Faszination des Bösen im Death Metal und über das soziokulturelle Phänomen der Subkultur- bzw. Szenebildung. Zu unserer Freude konnten wir das Interesse der Zuhörer wecken, sodass bereits im Rahmen der Vorträge kleinere Diskussionen aufkamen, bevor wir diese im Anschluss an den „offiziellen“ Teil des Abends in entspannter und lockerer Atmosphäre fortsetzten.
Musik verschiedenster skandinavischer Metal-Bands im Hintergrund sowie das ein oder andere Bier durften dabei natürlich nicht fehlen und rundeten den Ausklang eines wirklich spannenden Seminars ab.
Zu diesem Zweck versammelte sich ein Großteil der Seminarteilnehmer, zahlreiche Lehrkräfte unseres Nordischen Universitäts-Institutes sowie durch Werbung aufmerksam gewordene Interessierte von außerhalb in einer gemütlichen Münsteraner Rock-Kneipe. Obgleich es aufgrund von technischen Problemen und einem darauf folgenden kurzfristigen und improvisierten Raumwechsel zeitweilig zu gemütlich zu werden drohte, war die Stimmung unter allen Gästen ausgelassen und gut.
Nach einem einstimmenden Musik -Intro hat der kursleitende Gastprofessor Magnus Nilsson den Zuhörern anhand dieses Blogs die Seminarthematik, unsere Forschungsschritte und -ergebnisse sowie einige entstandene Diskussionsfragen näher gebracht. Auf dieser allgemeinen Grundlage konnten nun einige Seminarteilnehmer kurze Vorträge mit passender musikalischer und visueller Untermalung zu ausgewählten Bereichen des skandinavischen Metal präsentieren.
So lernten unsere Gäste einiges über Pagan Metal anhand der färöischen Band „Tyr“ (,die sich im Laufe des Seminars als eine der für uns beispielhaftesten entpuppte), über die Faszination des Bösen im Death Metal und über das soziokulturelle Phänomen der Subkultur- bzw. Szenebildung. Zu unserer Freude konnten wir das Interesse der Zuhörer wecken, sodass bereits im Rahmen der Vorträge kleinere Diskussionen aufkamen, bevor wir diese im Anschluss an den „offiziellen“ Teil des Abends in entspannter und lockerer Atmosphäre fortsetzten.
Musik verschiedenster skandinavischer Metal-Bands im Hintergrund sowie das ein oder andere Bier durften dabei natürlich nicht fehlen und rundeten den Ausklang eines wirklich spannenden Seminars ab.






